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Bilingualer Unterricht

Bitte werfen Sie auch einen Blick in unseren Bili-Blog, um sich über aktuelle Geschehnisse zu informieren.

 

Wichtig

Für die Klassenstufen 7 und 8 gilt die Anmeldung aus den früheren Jahren weiter, d. h., die angemeldeten SuS aus den jetzigen Klassen 7b bis 7h und 8a bis 8h sind weiterhin angemeldet und haben die Chance, in der folgenden Klassenstufe 8 Erdkunde und in der Klassenstufe 9 Geschichte zu machen.

Quereinstieg, also nicht angemeldete SuS, sind ebenfalls noch willkommen.

Nutzen Sie, liebe Eltern, das Angebot für Ihre Kinder, falls nicht schon geschehen.

Neuanmeldungen bitte per Email oder formlos über die Sekretariate an mich (und bitte möglichst bald, da man es ja planen können muss.)

 

Allgemeine Informationen:

Allgemeine Informationen:

Bilingualer Unterricht ist kein Fach im eigentlichen Sinne. Bilingualer Unterricht findet eingebettet in andere Fächer statt, indem der betreffende Fachunterricht in englischer Sprache erteilt wird.

Am GZE wird der bilinguale Unterricht in diesem Schuljahr wie folgt organisiert:

Bilingual - Chance und Herausforderung:

Bilingual - Chance und Herausforderung:

Das Stichwort "Zukunftsorientierung" wird immer wichtiger. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die vom Gymnasium angestrebte Studierfähigkeit ist die Fähigkeit, sich gut auszudrücken. Wer zudem dies noch auf Englisch kann (auch Französisch, Spanisch, Russisch und bald auch Chinesisch und Japanisch), gilt als gut gerüstet. Und jedem Vater oder jeder Mutter ist klar, dass im rohstoffarmen Deutschland Bildung der Hauptrohstoff ist (auch wenn der Staat viel dafür tut, diesen sinnlos zu verschleudern). Englisch als bloßes "Vehikel" zur Kommunikation, nicht als benotetes Fach, nicht nach strengsten Regeln der Grammatik und der Lexik, sondern einfach als Mittel, Informationen jeglicher Art zu transportieren - das ist das Ziel des bilingualen Unterrichts.

Immer mehr Universitäten und Fachhochschulen gehen dazu über, bei einzelnen Studienfächern Englischkenntnisse einzufordern. Auch zeigt sich, dass auch in unserem Ammerland eine ganze Reihe von Firmen existieren, die im englischsprachigen Ausland agieren und daher äußerst darauf bedacht sind, junge Leute mit entsprechenden Sprachkenntnissen zu gewinnen. Auf der Basis des bilingualen Unterrichts in 7 und 8 sowie 9 und der Module in 9 und 10 wird die Qualifizierung dann im Business English Kursus fortgeführt, der mit einem Schulzertifikat endet.

Da nicht in jeder Klassenstufe genügend Kapazitäten (Stunden, Energie, Lehrerstunden) vorhanden sind, haben wir am GZE das Modell des Kombinationsangebots. Bis zum Jahr 2015 galt: In den Klassenstufen 7 und 8, in denen der Unterricht im Fach Erdkunde infolge der Stundentafel epochal zweistündig erteilt wird, hat der Schulleiter jeweils eine Gruppe bilinguale Erdkunde eingerichtet, die ihre Klientel aus den beiden Klassen pro Halbjahr, jeweils in Edewecht und Bad Zwischenahn, bezieht. Reichen die Zahlen jedoch nicht, so findet Erdkunde auf Deutsch im Klassenverband statt. In der Klassenstufe 9 wird Biologie, da epochal, bilingual angeboten. Ab 2015 sind drei Fächer im Angebot: Biologie in 7, Erdkunde in 8 und Geschichte in 9.

In den Klassenstufen 9 und 10 ist zudem die Chance da, jeweils ein Modul auf Englisch für die ganze Klasse anzubieten, also eine kleine Einheit in Erdkunde zu einem passenden Thema. Der zeitliche Umfang ist begrenzt und daher besteht auch keine "Gefahr", dass Leistungsschwächen in der Fremdsprache sich hier maßgeblich auf die Note im Sachfach Erdkunde auswirken können.

Überlegungen sind im Gange, auch in anderen Fächern (z. B. Sport, Musik, Chemie, Biologie, Physik) Module auf Englisch anzubieten. Die Schulleitung hat eine generelle Zustimmung signalisiert, jedoch müssen die entsprechenden Fachkonferenzen, die Interessenvertretungen der Eltern und Schüler und die betroffenen Kollegen und Kolleginnen noch zustimmen, was erfahrungsgemäß einiges an Zeit dauert.

Zum Glück sind wir in der Lage, die drei Fächer mit Lehrkräften zu besetzen, die sowohl Englisch als auch das Sachfach unterrichten können. So sind es z. B. in Biologie Frau Fiehne, Herr Smid und Herr Kämmerer, in Erdkunde Herr Bollwerk und Herr Puzik, in Geschichte Herr Zeysing. Am Ausbau dieser Kapazitäten versuchen die Schulleitung und ich bei Neubesetzungen zu arbeiten.

Warum eigentlich Englisch?

Warum eigentlich Englisch?

Englisch ist die Wirtschaftssprache der westlichen (und auch von großen Teilen der östlichen) Welt. In Deutschland laufen allein 115 englischsprachige Programme des DAAD an deutschen Universitäten in Englisch. Jede Universität, die auf sich hält, hat nicht nur Anglistik und Amerikanistik, wo tatsächlich manchmal auch auf Englisch/ Amerikanisch parliert wird, im Programm, sondern weist zunehmend Studiengänge auf, die man in der Zielsprache Englisch studieren kann. Private Universitäten sind sowieso überwiegend fremdsprachig ausgerichtet.

Je mehr Englisch man also macht, selbst auf "so kleiner Flamme", desto besser ist es für das spätere Fortkommen - im wahrsten Sinne des Wortes, denn man kommt dann auch reibungsloser weiter fort.

Im Wirtschaftsleben, so die Aussage einer Gruppe von Personnel Managers, ist Englisch als Fremdsprache nicht mehr erwähnenswert - es gilt als Muttersprache. Daher auch mein Tipp: Kann Ihr Kind eine weitere Sprache (Polnisch, Russisch, Türkisch, etc.), so sollte diese Sprache unbedingt weiter beibehalten (d. h., gesprochen) werden.

Wann sollte man sich für Bili entscheiden?

Wann sollte man sich für Bili entscheiden?

Ich werde immer wieder gefragt, ab wann ich raten würde, sich für den bilingualen Unterricht anzumelden. Hier ein wenig "Hilfe".

  1. Ihr Kind sollte insgesamt ohne größere Schwierigkeiten dem Unterricht der Klasse 6 folgen können.
  2. Interesse für die sich ändernde Welt ist unabdingbar.

Wenn Sie sich entschließen, warten Sie bitte nicht auf den letzten Termin - am besten zum Halbjahr anmelden. Es ist auch keine Einbahnstraße - sollte sich herausstellen, dass es wider Erwarten doch nicht soviel Spaß macht, kann man innerhalb der ersten vier Wochen immer wechseln.

Auf Englisch-verliere ich da nicht etwas?

Auf Englisch - verliere ich da nicht etwas?

Zum Glück gibt es dafür schon Untersuchungen. Alle bisherigen Studien (nicht nur in Deutschland) gehen davon aus, dass das Vorankommen im Thema langsamer ist - was ja auch einleuchtend ist, muss man auch den sprachlichen Teil (=die Wörter) sich erarbeiten. Also muss die Lehrkraft Schwerpunkte setzen. Und jetzt kommt der Clou:

Gerade, weil man langsamer vorankommt, mehr hinterfragen muss, verstehen muss, bleibt schließlich das, was wichtig ist (die Essentials), viel länger im Gedächtnis. So können "Bilis" auch in höheren Klassen Grundlagen leichter anwenden. Als Lehrer erhält man dann selten die Antwort: "Haben wir noch nie gehabt."

Links und Literatur:

Links und Literatur:

Links:

Literatur:

 

Bei Fragen bitte einfach den verantwortlichen Kollegen Puzik ansprechen (in der Schule/ Pausen) oder via Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mittels eines Zettels im Postfach Kontakt aufnehmen.

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