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Die Jahrgangsberatung stellt sich vor

Was heißt Jahrgangsberatung?

Die Jahrgangsberatung versteht sich ausschließlich als Schullaufbahnberatung und ist als solche EINER unter vielen Bausteinen innerhalb eines umfassenden Beratungs- und Förderkonzeptes am GZE (Beratungslehrerin, Studien- und Berufsberatung, Begabtenförderung, "Schüler helfen Schülern", Tutoringsystem).

Versetzungsgefährdungen werden oft zu spät erkannt, analysiert und bearbeitet, so dass viele Schüler das Klassenziel nicht erreichen oder knapp versetzt werden und in der Oberstufe die Anforderungen nicht mehr erfüllen können. In dieser schwierigen Situation übernehmen die Jahrgangberater die Aufgabe, betroffene Schüler und ihre Eltern beratend zu begleiten. Dabei werden individuelle Fördermaßnahmen initiiert, alternative Schullaufbahnen aufgezeigt und ggf. Kontakt zu anderen Beratungseinrichtungen innerhalb und außerhalb des GZE hergestellt.  

Darüber hinaus gewinnen die Jahrgangsberater im Laufe ihrer Tätigkeit einen neutralen Überblick, der es ihnen ermöglicht, als Bindeglied zwischen SchülerIn, Klassen- und Fachlehrern sowie Eltern zu wirken.

Wer wird beraten?

Die Jahrgangsberatung richtet sich an Schüler und Schülerinnen des 9. und 10. Jahrgangs, deren Versetzung in besonderer Weise gefährdet ist (mindestens 2 mangelhafte Zeugnisnoten).

Die Jahrgangsberater sichten die Halbjahreszeugnisse und schlagen in Absprache mit den Klassenlehrern zu beratende Schüler vor. Anschließend wählt die Gruppe der Jahrgangsberater die zu betreuenden Schüler aus. Da die Kapazitäten der Jahrgangsberatung begrenzt sind, können nicht alle versetzungsgefährdeten Schüler beraten werden. Hier erfolgt die Auswahl nach dem Motto: " Wer hat die Beratung am dringendsten nötig?".

Wie geht´s?

Nach einer Rücksprache zwischen dem Jahrgangsberater und dem Klassenlehrer erfolgt ein erstes Gespräch zwischen dem Schüler und dem ihm zugeteilten Jahrgangsberater. Im Anschluss daran werden die Eltern zu einem gemeinsamen Gespräch mit dem Schüler und dem Jahrgangsberater eingeladen. In diesem wird die Situation des Schülers erörtert, individuelle Fördermaßnahmen eingeleitet und Alternativen aufgezeigt. Am Ende dieses Gesprächs sollte ein gemeinsamer Katalog an Zielvereinbarungen stehen, der im Laufe des Schuljahres regelmäßig überprüft wird.

Termine

Im 10. Jahrgang erfolgt die erste Kontaktaufnahme zeitnah zum 1. Elternsprechtag (Ende November/Anfang Dezember). Im 9. Jahrgang wird im Zeitraum zwischen den Halbjahreszeugnissen und dem 1. April beraten.

Wer wir sind

Herr Bollwerk, Frau Kasulke, Frau Krause, Frau Canesius, Herr Scherwitzki, Herr Schmitt, Frau Schmitz, Frau Schütze, Herr Zeysing

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Schütze: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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