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Schüler helfen Schülern

Aktuelles:

Beginn der neuen Kurse im Sj 2018/19:

Geplanter Beginn der neu eingeteilten Kurse ist die Woche ab dem 03.09.2018. Alle eingeteilten Kursleitungen und Kursteilnehmer bekommen vorher eine Zuteilungs-Email mit allen relevanten Daten (Kursteilnhemer an die Email-Adresse des GZE; Erziehungsberechtigte an die angegebenen Email des Anmeldezettels).

Weitere allgemeine Informationen findet ihr/ finden Sie auf den entsprechenden Seiten weiter hinter ...

Neuanmeldungen für Kursleitungen aus den Jahrgängen 9 bis 12:

Bitte gebt die Anmeldungen bis Donnerstag, 16.08.2018, in den Sekretariaten oder direkt bei Frau Dr. Michel ab:

  1. Vorläufige Anmeldung als Kursleitung (mit Angabe eurer angebotenen Fächer, Tage und Standorte)
  2. Anmeldung zur Anmeldung LernbegleiterIn (Block I bis II) (notwendig für diejenigen, die diese Ausbildung noch nicht (vollständig) absolviert haben.

 

Neuanmeldung für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ShS-Kursen

Um die Kurse für das erste Halbjahr neu zusammenstellen zu können, gebt bitte eure Anmeldungen bis Freitag, 24.08.2018 in den Sekretariaten oder direkt bei Frau Dr. Michel ab.

Obwohl grundsätzlich Anmeldungen im gesamten Halbjahresverlauf angenommen werden, ist diese Frist wichtig, um das System zum Laufen zu bringen und möglichst viele Nachfragen sinnvoll bearbeiten zu können!

 

Allgemeine Informationen zum Projekt:

Allgemeine Informationen zum Projekt:

Das Projekt "Schüler helfen Schülern" bietet die Möglichkeit, dass leistungsstärkere Schüler (Jahrgang 9-12 (G8) bzw. 13 (G9))  leistungsschwächeren Mitschülern (Jahrgang 5-10) in Absprache mit Lehrkräften ihre fachliche Hilfe anbieten. Das führt dazu, dass Schüler der unterschiedlichen Jahrgangsstufen gefördert und gefordert werden.

So erhalten Schüler der Jahrgänge 5-10 (bei erhöhter Nachfrage ggf. auch Jg. 11) bei Leistungsschwächen  zusätzlich zum Fachunterricht fachliche Unterstützung von fachkompetenten Mitschülern höherer Jahrgänge. Diese stehen in Kontakt mit der jeweiligen Fachlehrkraft und informiert sich über den individuellen Förderbedarf.

Andererseits fordert die Kursleitung durch die Schüler ab Jahrgang 9, die die Teilnehmer aus den unteren Jahrgängen unterstützend betreuen, sowohl in fachlicher als auch in pädagogischer und methodischer Hinsicht. Sie vermitteln daher nicht nur Wissen, sondern werden während ihrer Tätigkeit selbst betreut und in mehreren Modulen zu "Lernbegleitern" qualifiziert.

Das Projekt ist durch die Stärkung des Selbstvertrauens aller Teilnehmenden auf die Vermittlung von Fachkompetenz wie auch 'Lebenskompetenz' (vgl. Lions-Quest: "erwachsen werden", "Erwachsen handeln") ausgerichtet.

Informationen für Kursteilnehmer und deren Eltern:

Informationen für nachfragende Kursteilnehmer und deren Eltern:

Information der evtl. Kursteilnehmer: Die Eltern der 5., 7. und 9. Klassen werden zu Beginn eines jeden Schuljahres im Rahmen eines allgemeinen Elternabends über das Projekt "Schüler helfen Schülern" informiert. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6-10 erhalten zu Beginn des Schuljahres mündlich und/ oder via Iserv allgemeine Informationen zum Projekt und erfahren, wie sie sich als Kursteilnehmende anmelden können. Die Anmeldung hat eine Gültigkeit für ein Halbjahr, so dass zum Halbjahreswechsel eine erneute Anmeldung erforderlich wird.

  • Die Fördergruppen bestehen in der Regel aus zwei bis drei Schülern aus möglichst derselben Lerngruppe. Dadurch kann schnell eine einvernehmliche Regelung bzgl.der Inhalte des Kurses gefunden werden. Die Gruppenbildung wird deutlich vereinfacht, wenn sich gleich drei Schüler gemeinsam anmelden und so eine Gruppe bilden.
  • Teilnehmen können in der Regel Schüler der Jahrgänge 5 bis 10, deren Leistung im letzten Jahres- bzw. Halbjahreszeugnis in einem bestimmten Fach mit "ausreichend", "mangehaft" oder "ungenügend" bewertet wurde. Signalisieren die beratenden Lehrkräfte der Schülerin/dem Schüler, dass eine "schwach befriedigende" Leistung stark in Gefahr geraten ist, kann es sinnvoll sein, bereits dann Hilfe in Anspruch zu nehmen.
  • Für Kursteilnehmer im Jahrgang 5 gelten offenere Regelungen (individuelle Absprachen).
  • In der 2. Fremdsprache im Jahrgang 6 wird das aktuelle Leistungsbild betrachtet. Die Fachlehrkräfte stehen hier jeweils beratend zur Seite.
  • Für eine positive Auswirkung der Kursteilnahme ist es unbedingt erforderlich, dass die nachfragenden Schülerinnen und Schüler motiviert sind ihr Notenbild zu verbessern.
  • Die Kurse finden in der Regel einmal wöchentlich von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr in den Räumen des GZE in Bad Zwischenahn bzw. in Edewecht statt.
  • Weitere Informationen sind einem Informationsblatt für Schüler und Eltern zu entnehmen.
  • Anmeldungen für die Teilnahme an einem Kurs erfolgen in der Regel zu Beginn eines Schulhalbjahres, sind aber auch im Verlauf des Schulhalbjahres noch möglich. Die für die Koordination der Kurse relevanten Daten sind auf einem entsprechenden Anmeldeformular zu vermerken.

Informationen für Kursleitungen/Qualifizierung:

Informationen für Kursleitungen/Qualifizierung:

Information der evtl. Kursleitungen: Die für die Kursleitung in Frage kommenden zukünftige Jahrgänge 9-13 werden zum Ende eines Schuljahres über das Projekt und die Leistungsanforderungen informiert. Eine verbindliche Anmeldung erfolgt dann zu Beginn des kommenden Schuljahres für ein Jahr. In der Regel kann so sichergestellt werden, dass die Ausbildung zum Lernbegleiter bis zu Beginn der Herbstferien abgeschlossen sein wird.

  • Die Schülerinnen und Schüler, die einen Kurs anbieten, werden in ihrer Tätigkeit fachlich betreut und pädagogisch qualifiziert.
  • Die fachliche Bertreuung geschieht dadurch, dass die Kursleitungen die Namen der Fachlehrkräfte erhalten, die die Kursteilnehmer in dem 'Nachhilfefach' unterrichten. Um die Nachhilfe effektiv und möglichst individuell zu gestalten, werden die Kursleitungen angehalten, umgehend mit den Fachlehrkräften Kontakt aufzunehmen und im weiteren Verlauf aufrecht zu erhalten. Auf diese Weise kann der individuelle Leistungsstand und der aktuellen Förderbedarf besprochen und ein zielgerichtete Form der Nachhilfe in die Wege geleitet werden. Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der Fachlehrkraft und der Kursleitung erfolgt zugleich auch eine Art der fachlichen Betreuung der Kursleitungen, falls fachspezifische Probleme geklärt werden müssen.
  • Pädagogisch werden die Kursleitungen in mehreren Blockveranstaltungen zu so genannten 'Lernbegleitern' qualifiziert. In der Qualifizierung, die etwa 10 Zeitstunden umfasst, werden fachübergreifende Aspekte des Lernens und Lehrens behandelt. So tauschen sich die Kursleitungen im Gespräch über eigene Erfahrungen bei der Vermittlung von Fachwissen aus. Dadurch werden i.d.R. Stärken und Schwächen der eigenen Lehrtätigkeit deutlich, aber auch Merkmale  (weniger) guten Unterrichts. Auf Grundlage dieser Erfahrungen erhalten die Schüler Informationen über die Funktion des Gehirns ("Wie lernt man richtig?/ Was passiert beim Lernen?") ebenso wie über zentrale Fragen der Pädagogik ("Wie lehrt man richtig?/ Wie gestaltet man guten Unterricht?"). Letzteres ist für die Kursleitungen erfahrungsgemäß von sehr hohem Interesse, weil sie mittlerweile nicht mehr auschließlich als 'Konsumenten' sondern auch als 'Dienstleister' (Nachhilfetätigkeit gegen Bezahlung) regelmäßig mit Fragen der Pädagogik konfrontiert sind.
  • Als Teil der Ausbildung der Kursleitungen zu 'Lernbegleitern' wird neben den fachübergreifenden Modulen der Lernpsychologie und Pädagogik auch ein fachspezifischer Block angeboten: Dabei erhalten die Schüler je nach Nachhilfefach von Fachlehrkräften Antworten auf Fragen bzgl. der angemessenen Aufarbeitung fachlicher Defizite (Vokabelarbeit, Vermittlung von Rechtschreibregeln, ...) und Hilfen für die Erarbeitung/Aufarbeitung von Materialien. Dies ergänzt die bereits angesprochene fachliche Betreuung der Kursleitungen.

Schüler, die sich bereit erklären, als Kursleitung tätig zu sein, füllen das Formular "Anmeldung für Kursleitungen" aus und geben dies fristgerecht bei Frau Dr. I. Michel (Mil) ab, die für die Koordination der Kurse zuständig ist.

Zum Nachweis der Kurstätigkeit ist von der Kursleitung ein Protokoll zu führen, dass am Ende eines Halbjahres abzugeben ist und die Grundlage für die Bezahlung (bei Kleingruppen) bildet. Eine Übersicht mit weiteren Informationen findet ihr auf dem Merkblatt. Dieses wird euch beim ersten Treffen zu Beginn eines Schuljahres aber auch aktualisiert zur Verfügung gestellt.

 

Dokumentation, Evaluation:

Dokumentation, Evaluation:

Das Förderkonzept des GZE lebt durch die Akzeptanz durch alle Beteiligten:

Eine Zusammenfassung aller Informationen incl. der Möglichkeit, die Anmeldebögen herunterzuladen, wird über die Schulhomepage gewährleistet. Im Verlauf des Schuljahres besteht für Erziehungsbereichtigte, SuS und Lehrkräfte zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, die Angebote des Projekts zu nutzen. Abhängig von Angebot und Nachfrage werden kurzfristig Kurse eingerichtet bzw. erweitert. Die Kurse bestehen aus höchstens drei Teilnehmenden eines Jahrgangs und einer Kursleitung.

Um ein hohes Maß an Effektivität der Nachhilfe zu erhalten, stehen i.d.R. alle Beteitligten regelmäßig in Kontakt. Die für das Projekt verantwortliche Frau Dr. I. Michel (Mil) vermittelt Teilnehmer und Kursleitung in Rücksprache mit den Erzeihungsbereichtigten und gibt die Information über den Nachhilfekurs an die Fachlehrkräfte der Teilnehmer weiter. Die Kursleitung und die Fachlehrkraft sollten sich darüber austauschen, welcher individuelle Förderbedarf bei den einzelnen Kursteilnehmern besteht. Im Falle einer gelingenden Kommunikation zwischen den Beteiligten kann die Nachhilfe den unterrichtlichen Lehr- und Lernprozess unterstützen und sowohl der Förderung der Kursteilnehmer als auch der Forderung der Kursleitungen zugute kommen. Die Leitung eines Kurses wird in den ILE-Bögen vermerkt und durch einen Zeugniseintrag dokumentiert.

Um die Qualität des Projekts zu sichern und ggf. steigern zu können, wird unter allen Kursleitungen in jedem Schuljahr eine anonyme Abfrage zu den Ausbildungsmodulen und der Nachhilfetätigkeit durchgeführt und ausgewertet. Im Rahmen der Gesamtkonferenz wird regelmäßig Bericht erstattet.

Finanzierung:

Finanzierung

Die finanzielle Abwicklung des Projekts liegt bei Kursen mit mehreren Teilnehmenden beim Förderverein: Sobald die Vermittlung zwischen einer Kursleitung und zwei/ drei Teilnehmenden zustandegekommen ist, wird ermittelt, wie viele Schulwochen bis zum Ende des laufenden Schulhalbjahres, in denen i.d.R. einmal 60 min Nachhilfe stattfindet, zur Verfügung stehen. Die Eltern bezahlen zu Beginn der Nachhilfe für das laufende Schulhalbjahr 4.- €/ 60 min an den Förderverein. Am Ende eines jeden Schulhalbjahres geben die Kursleitungen bei der für das Projekt zuständigen Frau Dr. I. Michel ein zu Beginn des Halbjahres ausgehändigtes Formblatt ab, welches die geleisteten Nachhilfestunden dokumentiert und durch Unterschrift bekräftigt. Der Förderverein überweist anschließend an die Kursleitungen 10.-/ 60 min.

Muss ein Kurs aus organisatorischen Gründen als Einzelunterricht eingerichtet werden, wird die Kursleitung mit 10.-/60 min bar bei jedem stattfindenden Termin entlohnt.

Unesco Projektschule

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Begabtenförderung

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Umweltschule in Europa

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