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Rekordbeteiligung bei Jugendwahl

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Edewecht (hun). Die Edewechter Jugendlichen haben wieder einen eigenen Gemeindebeirat: Am Mittwoch traten zahlreiche Schüler den Gang zu den Wahlurnen an, um dem einen oder anderen Kandidaten eine Stimme zu geben. Vor allem am Edewechter Schulzentrum war der Andrang entsprechend groß. Und der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben, denn 39,36 Prozent der fast 1.700 Jugendlichen machten mit – Rekord bei einer Gemeindejugendwahl in Edewecht.


„Wo muss ich den Wahlzettel reinstecken? Da in die Urne!" – Längst nicht jeder der Zwölf- bis 16-jährigen war mit den Regularien vertraut. Meldekarte abgeben, Wahlzettel entgegen nehmen, in der Wahlkabine drei Kreuze machen – nur das Alter der Wähler schien zu verraten, dass es sich hier nicht um eine vorgezogene Kommunalwahl handelt. Entsprechend zu tun hatten Dominic Grüzt und Stefan Lübeck, Auszubildende bei der Gemeinde, sowie die ehrenamtlichen Helfer Klara Lobmeyer, Nadine Speckmann und Marcel Vogt am Wahltisch.
Dabei war die Motivation der Schüler sehr unterschiedlich: „Ich möchte gerne, dass sich etwas verändert, dass wir beispielsweise Aufenthaltsorte wie eine Disco bekommen", erklärt die 15-jährige Svenja. Ihr gleichaltriger Kollege Jonas zeigt sich nicht ganz so jugendpolitisch: „Ich möchte einfach meine Fußballkameraden unterstützen", gibt er freimütig zu.
Das spiegelt allerdings die Meinung vieler Jugendlichen wieder: „Längst nicht alle Schüler sind politisch interessiert", erklärt Detlev Neumann, Lehrer für Politik und Wirtschaft am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht, Standort Edewecht. Er wünscht sich mehr Zeit, den Schülern Politik näher zu bringen, und da bietet sich eine Jugendbeiratswahl im Kommunalwahljahr geradezu an. „Oft verhindert allerdings der Rahmenplan, dass wir auf aktuelle politische Ereignisse eingehen können. Dazu trägt natürich auch bei, dass ich Wirtschaft mitunterrichten muss. So bleibt für eine Erziehung hin zu mehr Interesse für die Politik nicht viel Zeit."
Jugendpflegerin Margarethe Winkler und Bürgermeisterin Petra Lausch jedenfalls freuen sich über die große Resonanz: „Das ist ein Rekordergebnis." Letztendlich habe auch die Maßnahme, neben dem Hauptwahllokal in Edewecht je eine mobile Wahlkabine in Friedrichsfehn und am Gymnasium in Bad Zwischenahn aufzustellen, dazu beigetragen.

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