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Erfolgreicher Projekt-Auftakt

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2020 07 04 - Erfolgreicher ProjektauftaktBewerbungs-Wettbewerb "Überflieger" endet - Viel Zuspruch aus der Wirtschaft

BAD ZWISCHENAHN/hun – Egal ob Ausbildung oder Studium – vor dem eigentlichen Eintritt ins Berufsleben steht die Bewerbung. Das richtige Verfassung tritt an Gymnasium jedoch häufig in den Hintergrund. Am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht geht man jetzt andere Wege. Dort wurde jetzt mit dem Projekt „Überflieger" ein Bewerbungs-Wettbewerb ins Leben gerufen.

Initiatoren sind Julie Müller, Berufsorientierungscoach bei der Gemeinde, zusammen mit dem Fachlehrer für Politik und Sozialkunde, Andreas Wilmes. Als Partner für die Aktion konnten sie die Personalchefs von insgesamt zwölf Betrieben aus der Region gewinnen, die als Jury einen kritischen Blick auf die eingereichten Bewerbungen warfen – darunter Firmen wie Rügenwalder, die BÜFA, CEWE oder auch Semco-Glas. „Wir waren erfreut, wie bereitwillig die Firmen ihre Hilfe angeboten haben, um die Bewerbungen zu beurteilen", freut sich Julie Müller. Und es waren nicht wenige: Alle 140 Schüler des 10. Jahrgangs waren aufgerufen, eine Bewerbung einzureichen. Am Ende machten Kim Kuhlmann mit einem 1. Platz für eine Bewerbung auf eine fiktive Ausbildungsstelle als Tourismus-Kauffrau sowie Johanna Brandes mit dem 2. Platz für die Bewerbung zu einem Praktikum im Krankenhaus das Rennen. Sie konnten sich über Gutscheine für Bewerbungs-Kleidung und -fotos freuen, die von der Werner-Hoting-Stiftung gespendet wurden.

Es sei kein Zufall, dass vor allem Mädchen auf den vorderen Plätzen landeten: „Es ist auch immer eine Frage der Akribie und der Ausdrucksweise", erläutert die Fachberaterin. Eine fehlerfrei und vollständige Bewerbung mit korrekten Benennungen kommt eben immer noch am besten an.

Eine gute Übung

Gleichzeitig lernten die Schüler ihre Bewerbung so aufzubereiten, dass sie digital versendet werden konnte – mit dem passenden Email-Anschreiben. Auch dies sei keine Selbstverständlichkeit. Für die beiden Gewinnerin war die Arbeit auf jeden Fall nicht sinnlos, auch wenn es bis zum Abitur noch ein paar Jahres sind: „Wir müssen uns in der 11. Klasse für Betriebspraktika bewerben. Das war eine gute Übung", erläutert Johanna Brandes. Die größte Schwierigkeit sieht sie darin, sich gut zu „verkaufen": „Man muss jemanden gefallen, den man nicht kennt", bringt sie es auf den Punkt.

Schulleiter Klaus Friedrich lobt die tolle Organisation zwischen der Schule und der Gemeinde. „Zwar bleibt das Abitur nach wie vor das eigentliche Ziel am Gymnasium. Aber wir begrüßen es, das der Berufsorientierung im Rahmen des Politik-Unterrichts mehr Stunden eingeräumt wurden." Auch Stimmen aus der Wirtschaft lobten die guten Ansätze. Es habe viele exzellente Bewerbungen geben. Allerdings sei auch erkennbar gewesen, das es Nachholbedarf gibt, beispielsweise bei der digitalen Aufbereitung und der Rechtschreibung.

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