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„Einblicke in eine Welt, die unfassbar ist“

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2007 05 22 - Einblicke in eine WeltProjekt „Eine Schule für Tamiga" wird weiter fortgesetzt

Auch drei Schülerinnen waren mit in Burkina Faso. Für den Aufbau der Schule werden weiter Spenden gesammelt.

Bad Zwischenahn/sz – „Dinge, die wir hier beschreiben können, bleiben Bilder. Kleine Einblicke in eine Welt die unfassbar ist". So fasste Laura Alberding ihre Erfahrungen zusammen, die sie während einer elftägigen Projektfahrt ins westafrikanische Land Burkina Faso sammelte. Über die im Fahrt, die im Januar stattfand, wurde jetzt mit einem Informationsabend des Projektes „Eine Schule für Tamiga" im Forum des Schulzentrums berichtet.

Drei Schülerinnen des Gymnasiums Bad Zwischenahn Edewecht und Mitglieder der Tamiga-AG – Laura Alberding (17), Mareike Schmidt (18) und Christina Stolper (18) – sowie der stellvertretende Schulleiter und Projektleiter, Winfried Baroke, berichteten ihre Erinnerungen aus dem „Land der Aufrechten", wie Burkina Faso genannt wird. Ebenfalls mit auf der Afrikafahrt war der Vorsitzende des Fördervereins für Schulpatenschaften in Entwicklungsländern, Franz Wester.

„Die Schönheit, die dieses Land in sich trägt, wird einem nicht an jeder Ecke ins Gesicht geschmettert. Afrikas Schönheit ist leise und muss gefunden werden", so Laura Alberding. Die bewegend geschilderten Eindrücke der Mädchen, Fotos von Kindern aus dem Dorf Tamiga und die afrikanische Musik im Hintergrund ließen die Zuschauer für 90 Minuten in eine andere Welt eintauchen.

Zur Informationsveranstaltung gehörte auch die Vorstellung des neuen Reisefilms. Außerdem wurde ein Beitrag des Lokalsenders „O1" gezeigt, der über die Projektfahrt berichtet hatte.

Während des Besuches in Tamiga hatten die Zwischenahner die nächsten Vorhaben besprochen. Durch einen Sturm waren die Gesundheitsstation sowie Teile eines Klassenraumes zerstört worden. Die Reparatur dieser Gebäude sowie die Errichtung dreier Klassenräume und Lehrerhäuser sind die nächsten Projekte. Zurzeit besuchen etwa 150 Kinder in Tamiga die Primarschule. Finanziert wird der Schulbau hauptsächlich durch Spenden. Wenn es auch nur immer kleine Veränderungen seien, die durch „Eine Schule für Tamiga" erreicht würden, so sei die Größe davon abhängig, welchen Stellenwert sie im eigenen Leben einnehme. „Und das wird wohl immer ein großer bleiben", schloss Laura.

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