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Schule machen für die Umwelt

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2019 10 09 - Schule machen fuer die UmweltAmmerländer Schulen wurden ausgezeichnet

Ammerland (hun). Über eine besondere Anerkennung können sich jetzt fünf Ammerländer Schulen freuen: Sie erhielten für unterschiedliche Aktivitäten erneut die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule". Auf dem Campus der Universität Osnabrück fand kürzlich die Ehrungsveranstaltung statt.

Im kommenden Jahr seit genau 25 Jahren engagieren sich zahlreiche niedersächsische Schulen im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung". Dabei werden die unterschiedlichsten Aspekte wie Energie und Klimaschutz, Recycling und Abfallvermeidung, Wasser, Mobilität oder fairer Handel in den Schulalltag oder den Unterricht integriert. Auf den vier Auszeichnungsveranstaltungen in Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück wurden 320 Schulen aller Schulformen aus Niedersachsen zur Umweltschule in Europa/Internationale Nachhaltigkeitsschule ausgezeichnet worden. 61 Schulen erhielten zusätzlich die internationale Auszeichnung zur Eco-School, weil sie mit einem Partner in Europa oder der Welt zusätzlich zu einem Nachhaltigkeitsthema zusammenarbeiten.

Im Ammerland waren es in diesem Jahr die Astrid-Lindgren-Schule und die Grundschule in Edewecht, das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht, die Grund- und Oberschule (GOBS) Friedrichsfehn und die BBS Ammerland in Rostrup, deren Arbeit durch diese Auszeichnung geehrt wurde. Die Astrid-Lindgren-Schule hat sich mit dem Thema Wasser befasst. Unter dem Motto „Meer ohne Plastik: Wir werden Gewässerschützer!" beschäftigten sich die Schüler mit der Plastikbelastung der Weltmeere und übernahmen zu-dem die Patenschaft über eine Bäke in Edewecht.

Die GOBS Friedrichsfehn hat sich in dem vergangenen Jahr verstärkt mit den Themen „Gesundheit" und „Nachwachsende Rohstoffe/Abfall" beschäftigt, hierzu auch viele Aktionen durchgeführt und das Thema in den Schulalltag integriert.

Seit 2002 trägt das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht durchgehend den Titel „Umweltschule für Europa". Themen, die hier belegt wurden, sind unter anderem „Lebensraum für Insekten" durch Blühstreifen-Pflanzaktionen oder den Bau von Insektenhotels sowie „Mehrweg statt Einweg".

Auch die Grundschule Edewecht beschäftigt sich mit dem Erhalt der Artenvielfalt, der sogenannten Biodiversität, beispielsweise über die Pflege des eigenen Schulgartens mit Teich, der auch als Rückzugsraum für die Schüler dient.

Mehrfach ausgezeichnet wurde auch die BBS Ammerland, die sich nicht nur mit der Biodiversität auseinandersetzt, beispielsweise durch die Anlage eines Schulgartens, sondern auch mit zukunftsweisenden Antriebstechniken oder Themen wie dem Down- und Upcycling sowie dem gesunden Frühstück mit regionalen Produkten.

Wie hängen Projekte/ AGs dieser Art mit den Zielen der UNESCO-Projektschulen zusammen?

Bildung für nachhaltige Entwicklung

  • Die Umweltprobleme - Luft, Klima, Wasser, Boden, Artenvielfalt, Energie, Müll, Ressourcen – verstehen und in Verbindung zu unseren Lebensstilen bringen
  • Ideen zu umweltbewusstem Handeln entwickeln und zu ihrer Umsetzung beitragen
  • Ökologisches Verständnis entwickeln
  • Sich nachhaltig umwelt-bewusst verhalten

All das sind Ziele der UNESCO Projektschulen und hier werden diese ein Stück weit verwirklicht. Gelangen Sie hier zu den Seiten der UNESCO-Projektgruppe am GZE.

 

Das GZE in der Presse

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Umweltschule in Europa

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