Antragsverfahren zur Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe des GZE
Antragsverfahren zur Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe des GZE,
Einführungsphase - Schuljahr 2026/2027 (10.02.2026 bis 27.02.2026)
Liebe Eltern,
das Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht stellt den Schülerinnen und Schülern der Oberschulen und der berufsbildenden Schulen die für die Aufnahme in den 11. Jahrgang, Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, wichtigen Formulare und Informationen hier zum Download bereit.
Voraussetzung für die Aufnahme ist der Erweiterte Sekundarabschluss I.
Die Checkliste gibt Ihnen einen Überblick darüber, welche Unterlagen von Ihnen auszufüllen bzw. einzureichen sind. Die vollständigen und unterschriebenen Anmeldeunterlagen sollten bis zum 27.02.2026 per Post eingehen oder im Postkasten des GZE eingeworfen sein:
| Gymnasium Bad Zwischenahn-EdewechtHumboldtstr. 126160 Bad Zwischenahn |
- Anschreiben und allgemeine Informationen
- Checkliste
- Formular „Anmeldung“ (zwei Seiten)
- Erklärung zur Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe
- Einwilligungserklärung zur Veröffentlichung von Fotos etc.
- Benutzerordnung der Schulbibliotheken
- Kopie des Halbjahreszeugnisses der 10. Klasse
- Kopie des Impfpasses über den Nachweis der Masernschutzimpfung
- Kopie des Schwimmpasses (Nachweis Schwimmabzeichen)
- Informationsschreiben Klassenfahrten
- Informationsbrief Eltern-IServ
Unsere Informationen und Hinweise:
Aktuelles am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE)
Das GZE wurde erneut als Umweltschule in Europa ausgezeichnet
- Veröffentlicht am 09. November 2016
- Geschrieben von Karin Müller
- Zugriffe: 3528
Die jeweils für zwei Jahre geltende Auszeichnung erhielt das GZE nun schon zum siebten Mal in Folge.
Zum Abschluss des Projektzeitraums 2014-2016 konnten sich in Cloppenburg, dem diesjährigen Ort der Preisverleihung, 33 Schulen über die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule" freuen.
10 Schulen, darunter auch das GZE, erhielten außerdem eine „Eco-Schools"-Urkunde für herausragende internationale Zusammenarbeit mit Schulen oder Bildungseinrichtungen bei den jeweiligen Umweltschul-Projekten. Vertreter des Niedersächsischen Kultusministeriums, der Niedersächsischen Landesschulbehörde und der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung überreichten den Schulen die Auszeichnung, die für das GZE Karin Müller, als Fachkonferenzleiterin Biologie, entgegennahm.
Für den aktuellen Bewerbungszeitraum hatte sich das GZE unter der Leitung von Enno Gerken, dem langjährigen Leiter der Fachkonferenz Umwelt, zwei Handlungsbereiche vorgenommen:
Zum einen die Ressourcenschonung im Bereich Energie und zum anderen die Erkundung und Dokumentation des Artenspektrums auf dem Schulhofgelände in Bad Zwischenahn.
So initiierte Enno Gerken in Kooperation mit der Gemeinde Bad Zwischenahn und dem Umweltbildungszentrum Ammerland ein Energiesparprojekt 50/50, dessen Ziel es war, durch verhaltensbedingte Maßnahmen (richtiges Lüften, Ausschalten nicht benötigter Elektrogeräte, „dicker-Pullover-.Tag" etc.) den Verbrauch von Gas und Strom zu reduzieren, um die CO2-Emissionen zu senken und so zum Klimaschutz beizutragen. Die Aktivierung der gesamten Schulöffentlichkeit zum Energiesparen u. a. durch die Ausbildung von Energiemanagern in allen Klassen der Stufen 5 bis 12 sollte 5 - 15 % der bisher verbrauchten Energie einsparen. 50 % des eingesparten Geldes sollte nach Ablauf der Phase vom Schulträger für Schülerprojekte bereitgestellt werden. Die Erfolge dieses Vorhabens sind auf der Homepage des GZE dokumentiert.
Die Inhalte des zweiten Handlungsfeldes bestanden darin, die artenreiche Grünanlage, die sich im Laufe der Jahre auf dem Schulhof in Bad Zwischenahn entwickelt hatte, zu erkunden und die Ergebnisse dieser Untersuchungen der Schulöffentlichkeit zu präsentieren. Weiterhin war es das Ziel, die Umgebung der Schule (Zwischenahner Meer, Wälder, Fließgewässer, ...) hinsichtlich der Diversität der Tiere und Pflanzen zu erforschen.
Auch nach dem pensionsbedingten Ausscheiden von Enno Gerken fühlt sich das GZE der nachhaltigen Verbesserung der Schulwelt verpflichtet und arbeitet u.a. bereits an einem Konzept zur naturnahen Schulhofgestaltung, mit dem die Schule sich für den nächsten Projektzeitraum bewerben wird.







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