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Virtuelle Drittortbegegnung als Abschluss des dt.-frz. KINEMA-Projektes 2019/20

Die Koffer waren schon fast gepackt, einschließlich der Spezialitäten aus dem Ammerland, die wir der mitreisenden niedersächsischen Schülerdelegation, vor allem aber unseren französischen Tandem-Partnern an einem bunten Abend unserer Drittortbegegnung in Angerville l’Orcher (Normandie) probieren lassen wollten. Aber dann kam Corona …

Was nun? Als klar war, dass auch die kurzfristig auf Juni verschobene Begegnung nicht stattfinden würde können, musste eine Alternative her. Wie wäre es denn, wenn wir uns virtuell begegnen?

K1024 IMG 0580Und so kam es am 30. Juni zwischen 9:00 und 14:30 auf der Plattform tele-tandem des Deutsch-französischen Jugendwerks, wo sich 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (deutsche und französische Schüler und ihre Lehrer sowie Vertreter des Kultusministeriums bzw. der beiden Rectorats in Rouen und Aix-Marseille) pünktlich um 9h virtuell versammelten, um von Johannes Wilts (Leiter des Kinema-Projekts) begrüßt zu werden. Herzlich begrüßt wurde in diesem Rahmen auch die junge Hauptdarstellerin Madeleine Baudot, die sich von Dreharbeiten in Straßburg aus in die Videokonferenz dazu geschaltet hatte. Nach einem kurzen Austausch mit ihr schauten sich alle Teilnehmer mittels eines Links den Kurzfilm „Pile poil“ (2018) an, der gerade erst mit dem „César du meilleur court-métrage 2020“ ausgezeichnet worden war.

Im Anschluss daran kam es zu einem kurzweiligen Filmgespräch mit Tiefgang zwischen den sehr engagierten beteiligten Schülern und der äußerst sympathisch-fröhlichen Madeleine Baudot.

Die intensivste Phase schloss sich dann nach einer kurzen Pause an. In virtuellen Gruppenräumen arbeiteten die acht dt-frz. Tandems arbeitsteilig an drei ateliers (Erstellen einer message téléphonique du père pour sa fille, Erstellen einer carte postale filmée, fiktives stummes Interview der Protag

Sehen Sie es hier:onisten). Für Kaya Schillling und Maja Reins, die das GZE und die am KINEMA-Projekt beteiligte 11c vertraten, und ihre beiden frz. Tandem-Partner Simon und Pauline aus Rouen hatten die betreuenden Kolleginnen Mirjam Tautz (Rouen) und Maren Kaune (GZE) das inhaltlich und technisch wohl anspruchsvollste Atelier ausgesucht: Das Erstellen einer carte postale filmée unter besonderer Betrachtung des Wortspiel-Titels „Pile-poil“. Maja und Kaya verfassten den Text, den Simon und Pauline dann mit einer Filmspur unterlegten, und das in 90 Minuten an fünf unterschiedlichen Standorten, wenn man die beiden betreuenden Kolleginnen dazu nimmt. Am Ende stand dann ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann und das in einer die virtuelle Begegnung abschließenden Präsentation allen Teilnehmern gezeigt werden konnte.

https://we.tl/t-AT6hdiBtZw

Bravo et merci à tous! Cela m’a fait beaucoup plaisir de participer avec vous à ce projet extraordinaire!

 

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